Voller Umfang, nicht drei Funktionen
CRM, Management-Cockpit, Assistent, Fristen, Kasse, Zeiten, Stempeluhr, Einsätze, Lager, Spesen, Notizen und Posteingang. Was Sie am Mac dürfen, dürfen Sie auch hier.
ewws iOS ist keine abgespeckte Begleit-App, sondern der volle Zugriff auf Ihr System. Kasse, Zeiterfassung, Lager, Spesen, CRM, Dokumente und Fristen laufen auf demselben Server wie Mac und Windows. Nativ in Swift und SwiftUI gebaut.
Diese Aufnahmen stammen aus der App, die im App Store liegt. Kein Entwurf, keine nachträglich gezeichneten Bildschirme.
Wer unterwegs arbeitet, braucht mehr als Zeiterfassung und eine Belegfoto-Funktion. ewws iOS öffnet Ihnen dieselbe Datenbasis wie die Mac-App, mit denselben Rechten und derselben Prüfspur.
CRM, Management-Cockpit, Assistent, Fristen, Kasse, Zeiten, Stempeluhr, Einsätze, Lager, Spesen, Notizen und Posteingang. Was Sie am Mac dürfen, dürfen Sie auch hier.
Gebaut in Swift und SwiftUI nach Apples Gestaltungsrichtlinien. Kein eingepackter Browser, keine nachgebauten Bedienelemente. Die App startet sofort und fühlt sich an wie iOS.
Mac und iPhone teilen sich ein Swift-Paket mit der Fach- und Anwendungslogik. Eine Regel wird einmal geschrieben und gilt auf beiden Geräten gleich.
Tap to Pay on iPhone ist in der App gebaut: Karten werden direkt am Gerät entgegengenommen, ohne Zusatzterminal. Freigeschaltet ist die Funktion noch nicht, dafür fehlt die Veröffentlichungs-Berechtigung von Apple. Wir schalten sie frei, sobald sie vorliegt.
Das Tagesbriefing entsteht auf dem iPhone. Ihre Zahlen verlassen das Gerät nicht, es gibt keinen Cloud-Dienst dazwischen und keinen Fremdanbieter, der mitliest.
Die App spricht mit Ihrem eigenen Server, wo immer der steht. Kein Zwang zu einer fremden Wolke, kein Mandant auf fremder Infrastruktur.
Sechs Bereiche, die im Aussendienst, im Laden und auf der Baustelle den Unterschied machen.
Liquidität, offene Posten, auffällige Signale und Vier-Augen-Entscheide. Freigaben erteilen Sie mit Face ID, direkt von unterwegs.
Artikel über Nummer oder EAN suchen, Kasse öffnen, Beleg abschliessen. Für Service, Markt und Aussenbereich, mit Tageslosung nach Schweizer Kassenpraxis.
Kommen, gehen, Pausen und Projektzeiten direkt am Gerät. Die Erfassung landet in derselben Lohnbasis wie alles andere.
Kontakte, Verkaufschancen und Serviceeinsätze beim Kunden nachführen, statt Notizen abends abzutippen.
Belege scannen und ablegen, Aufbewahrungsfristen prüfen, Rechtssperren und fällige Löschungen sehen. Auch die Pflichten aus dem revidierten Datenschutzgesetz.
Beleg fotografieren, Spesenantrag stellen, fertig. Der Beleg wandert in die Dokumentenablage und hängt am Antrag.
Eine native App darf mehr als eine Website. Wir nehmen, was die Plattform hergibt, statt uns auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zu beschränken.
Anmeldung und Freigaben mit dem Gesicht. Für Zahlungsfreigaben ist die biometrische Bestätigung Pflicht, nicht Kür.
Push-Mitteilungen bei Freigabe-Anfragen, Fristen und auffälligen Signalen. Sie erfahren davon, bevor jemand anruft.
Die wichtigsten Kennzahlen und Freigaben am Handgelenk, für Momente, in denen das Telefon in der Tasche bleibt.
Termine und Einsätze im Fahrzeug, ohne das Telefon in die Hand zu nehmen.
Belege mit dem Dokumentenscanner erfassen, mehrere Seiten zu einem PDF zusammenfassen, direkt ins Dokumentenmanagement.
Zugangsdaten liegen im Schlüsselbund des Geräts, nicht in einer Datei der App. Gebunden an dieses eine iPhone, ohne Abgleich in fremde Wolken.
Die Bequemlichkeit einer App und die Kontrolle über die eigenen Daten schliessen sich nicht aus. Bei uns ist beides eingebaut.
Die App verbindet sich mit Ihrer eigenen Installation, auf macOS, Windows oder Linux. Sie bestimmen, wo die Daten liegen.
Das Tagesbriefing wird auf dem iPhone gerechnet. Es gibt keinen Umweg über einen Dienst, der Ihre Geschäftszahlen zu sehen bekäme.
Wer am Mac keine Zahlungen freigeben darf, darf es am iPhone auch nicht. Die Rollen kommen vom Server, nicht vom Gerät.
Face ID schützt die Anmeldung, der Schlüsselbund die Zugangsdaten. Beides bleibt an das Gerät gebunden.
Was am iPhone passiert, steht in derselben Prüfspur wie alles andere. Wer freigegeben hat, ist nachvollziehbar, egal von welchem Gerät.
Keine Werbekennung, kein Nutzungsprotokoll an Dritte, kein Analysedienst im Hintergrund. Die App spricht mit Ihrem Server und sonst mit niemandem.
Nicht jeder Arbeitsplatz hat einen Schreibtisch. Für diese Fälle ist die App gebaut.
Einsatz beim Kunden erfassen, Material ab Lager buchen, Zeiten stempeln und den Rapport unterschreiben lassen. Alles vor Ort, nicht abends im Büro.
Mobile Kasse für Terrasse, Markt und Anlass. Belege nach Schweizer Kassenpraxis, mehrere Mehrwertsteuersätze pro Beleg.
Bestände im Lager prüfen, Artikel über EAN finden, Inventurdifferenzen sofort festhalten, statt Zettel zu sammeln.
Vor dem Kundenbesuch die Historie lesen, danach Notiz, Verkaufschance und nächster Schritt erfassen. Der Bericht ist geschrieben, bevor Sie im Auto sitzen.
Lieferung quittieren, Mengen anpassen, Retouren festhalten. Der Lagerbestand stimmt in dem Moment, in dem die Ware das Fahrzeug verlässt.
Zahlungsfreigaben, Liquiditätsbild und Fristen-Ampel unterwegs. Vier-Augen-Entscheide blockieren nicht mehr, nur weil jemand auf dem Weg ist.
Die Hauptmaschine am Schreibtisch: natives macOS-ERP in SwiftUI, mit derselben Datenbasis wie das iPhone.
Wie Theken- und mobile Kasse zusammenspielen, von der Tageslosung bis zum Kartenleser.
Native Windows-App in WinUI 3, für gemischte Umgebungen aus Mac, Windows und iPhone.
ewws iOS liegt im App Store. Server und Clients laden Sie hier, in jeder Edition ohne Aufpreis für die mobile App.