Soll gleich Haben, erzwungen
Ein echtes doppeltes Hauptbuch mit Journal: unausgeglichene Buchungen kommen nicht durch. Die Belegnummer wird unter Sperre vergeben und ist deshalb lückenlos, nicht nachträglich geprüft.
Doppeltes Hauptbuch, Schweizer Kontenrahmen, MwSt nach ESTV, Fremdwährung mit Abstimmbrücke, eigener Bankkanal und Liquiditätssicht: alles im selben ERP wie Verkauf, Einkauf, Lager und Lohn. Was gebucht ist, steht am Jahresende bereits richtig da.
Wenn Verkauf, Einkauf, Lager und Lohn auf derselben Datenbasis laufen, entsteht die Buchung dort, wo das Geschäft passiert. Diese sechs Entscheide tragen das.
Ein echtes doppeltes Hauptbuch mit Journal: unausgeglichene Buchungen kommen nicht durch. Die Belegnummer wird unter Sperre vergeben und ist deshalb lückenlos, nicht nachträglich geprüft.
Der Kontenrahmen nach Schweizer KMU Standard liegt fertig da, in vier Rechtsformen und mit Branchenprofilen. Erweitern geht additiv, ohne bestehende Buchungen anzufassen.
Periodensperren greifen auf allen Buchungspfaden, nicht nur im Dialog. Wer nachträglich korrigieren muss, storniert als Spiegelbuchung mit Audit-Spur, statt eine Zeile zu überschreiben.
Rechnung, Lieferantenrechnung, Kassenabschluss und Lohnlauf buchen direkt. Kein nächtlicher Abgleich, kein CSV zwischen zwei Systemen, keine Differenz, die niemand erklären kann.
Abschlüsse tragen eine SHA-256-Evidenz, die Audit-Kette läuft ab der ersten Buchung. Die Revision liest dieselbe Quelle wie die Geschäftsleitung.
Bücher, Bankdaten und Margen liegen auf Ihrer Maschine, nicht bei einem Anbieter. Export in offene Formate ist jederzeit möglich.
Jeder Schritt hinterlässt eine Buchung im selben Journal. Was Sie unten sehen, gehört zum Umfang, nicht zu einer Zusatzliste.
Manuelle Buchungen, Sammelbuchungen und automatische Buchungen aus Verkauf, Einkauf, Kasse und Lohn landen im selben Journal, mit Quelle und Status je Zeile.
Offene Posten mit Ausgleich, Teilzahlung und Skonto samt MwSt-Korrektur. Der Kontoauszug der Bank gleicht automatisch ab, Restposten landen in einer Klärungsliste.
Dreistufiges Mahnwesen mit Verzugszins und Gebühr, Fälligkeiten aus dem offenen Posten. Der Lauf schlägt vor, freigegeben wird von Hand.
Kostenstellen und Kostenträger hängen strukturiert an der Buchungszeile. Der Betriebsabrechnungsbogen verteilt im Stufenleiterverfahren, nicht per Schätzschlüssel.
Linear, degressiv oder sofort abgeschrieben, mit getrennten Bewertungsbereichen für Handels- und Steuersicht. Die Abschreibung bucht indirekt ins Hauptbuch, der Abgang inklusive MwSt.
Budget auf Kontenebene mit mehreren Szenarien und laufendem Plan-Ist-Vergleich. Abweichungen stehen dort, wo die Buchung liegt, nicht in einer Nebentabelle.
ewws rechnet die MwSt aus dem Hauptbuch und gleicht sie vor dem Erzeugen gegen die Buchhaltung ab. Was nicht stimmt, fällt vorher auf.
Formular 220 für die effektive Methode, Formular 221 für den Saldosteuersatz. Datumsabhängige Sätze inklusive Altsatz-Zeilen, damit ein Satzwechsel keine Handarbeit auslöst.
Die Vorsteuer der Lieferantenrechnung wird nach Kontoklasse der Kosten-Splits auf Material und Investition aufgeteilt, centgenau aus dem Kontenstamm. Korrekturen und Kürzungen werden mit Begründung erfasst, nicht hergeleitet.
ewws erzeugt die Abrechnung als XML nach eCH 0217 und legt sie im GeBüV Archiv ab. Die Datei laden Sie im ESTV Portal hoch; einen Direktversand über eine Schnittstelle gibt es bewusst nicht, weil ihn im Schweizer Markt kein Anbieter hat.
Bilanz und Erfolgsrechnung entstehen aus dem laufenden Hauptbuch, gegliedert nach Obligationenrecht und mit Pflicht-Vorjahr.
Gegliederte Bilanz und Erfolgsrechnung mit Vorjahresspalte, ausgegeben als PDF/A. Die Bilanz muss stimmen, sonst sagt es die Seite selbst.
Der komplette Ziffernkatalog als Vorlage, mit abgeleiteten Vorschlägen aus dem Mandantenprofil. Nur Erfasstes erscheint im Dokument; ohne Texte bleibt das PDF ehrlich ohne Anhang.
Der Jahreswechsel trägt die Salden vor und eröffnet das neue Jahr, ohne dass jemand Eröffnungsbuchungen tippt.
ewws führt ein echtes Mehrwährungs-Hauptbuch mit fester Leitwährung CHF. Konten tragen ihre Währung, jede Buchung darauf braucht die Fremdwährungsangabe.
Ein Fremdwährungskonto wird als solches ausgewiesen und nimmt Zahlungen in Kontowährung zum Zahlungskurs entgegen. Teilzahlungen entlasten das Kontrollkonto rappengenau.
Realisierte und unrealisierte Kursdifferenzen laufen auf getrennte Konten. Die Stichtagsbewertung von offenen Posten und Hauptbuch zählt nichts doppelt und wird am Folgetag storniert.
Buchsaldo minus Fremdwährungsbasis minus offene Bewertung ergibt ein Residuum. Bleibt eines stehen, färbt sich das Betriebs-Cockpit gelb, statt dass es jemand später sucht.
Bewusst nicht: eine zweite oder wählbare Leitwährung. Die Leitwährung bleibt CHF pro Mandant, weil MwSt-Abrechnung, Swissdec-Lohn, Fünf-Rappen-Rundung und QR-Rechnung rechtlich daran hängen.
ISO 20022 ist das Format, EBICS der Kanal. ewws bringt beides mit, ohne Zusatzmodul und ohne Aufpreis bei uns. Sieben SIX Validierungen mit je null Fehlern bestanden, alle neun PostFinance EZAG Referenzfälle gehalten.
Wir haben den Kanal selbst gebaut, ohne Fremd SDK, und an der PostFinance Testplattform bewiesen: der Zahlungsauftrag wurde angenommen, die Sammelbuchung für die Lohn Diskretion ist beidseitig belegt. Nach der Anmeldung bei Ihrer Bank holen Sie Auszüge und senden Zahlungen direkt. Der Weg über Dateien bleibt als Rückfallebene immer offen.
Der Lauf wird beim Einreichen inhaltlich versiegelt: wer vorbereitet, gibt nicht frei, und Betrag, IBAN und Belastungskonto stehen im Siegel. Exportiert wird nur, was freigegeben ist.
Der tägliche Kontoauszug gleicht offene Posten über Betrag, Referenz und QR-Rechnung ab. Was der Operator korrigiert, fliesst in die Zuordnung der nächsten Läufe ein.
Aus offenen Posten, Zahlungsläufen und Bankbewegungen entsteht eine Vorschau, die ihre eigene Unsicherheit ausweist.
Erwartete Eingänge und Ausgänge je Periode, gewichtet und mit Konfidenzband. Wo die Datenlage dünn ist, sinkt die Konfidenz sichtbar, statt dass eine glatte Zahl erscheint.
Drei Horizonte mit Netto-Cashflow, Deckungsgrad und Risikostufe. Eine Warnung nennt den Horizont, ab dem es eng wird, nicht nur eine Ampelfarbe.
Die Kopfzahl summiert ausschliesslich CHF; Fremdwährung wird ausgewiesen, aber nicht in eine Scheinsumme gemischt.
Sie buchen laufend selbst und geben dem Treuhänder Zugriff statt einer Datei. Abschluss, MwSt und Lohn liegen in derselben Installation.
Jeder Mandant hat sein eigenes Schema, das Cockpit zeigt alle nebeneinander. Buchen im Mandat läuft über eine erteilte Berechtigung und ist beidseitig auditiert.
ISO 20022, QR-Rechnung, GeBüV, MwSt nach ESTV und eBill im Kern, nicht als Zukauf.
Swissdec-Lohnlauf mit ELM und Quellensteuer, direkt in dieselbe Buchhaltung gebucht.
Buchhaltung, offene Posten und Kontenrahmen gehören ab der Edition Start zum Umfang.
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